{"id":2,"date":"2010-08-10T12:03:35","date_gmt":"2010-08-10T12:03:35","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/wordpress\/?page_id=2"},"modified":"2010-09-27T01:35:28","modified_gmt":"2010-09-27T01:35:28","slug":"eine-seite","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.gesangverein-alsenborn.de\/?page_id=2","title":{"rendered":"Abteilungen"},"content":{"rendered":"<p>Am 5. Mai 1868 gegr\u00fcndet, wirkte der Gesangverein Alsenborn \u00fcber die ersten Jahrzehnte als reiner M\u00e4nnerchor und erlebte musikalisch sch\u00f6ne Zeiten aber auch die zerst\u00f6rerischen Zeiten dreier Kriege. Nach dem Tode von Friedrich Kraft, dem lange Jahre als musikalischer Leiter erfolgreich wirkenden Chorerzieher, w\u00e4hlte man im Jahre 1957 mit Klaus Kronibus einen jungen Mann aus den Reihen dar Chors\u00e4nger zum Chorleiter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit ihm begann eine neue \u00c4ra beim Gesangverein Alsenborn mit der rasanten Entwicklung zu seinem der f\u00fchrenden inner\u00f6rtlichen Kulturtr\u00e4ger mit mehreren Abteilungen. So gr\u00fcndete er 1960 das vereinseigene Akkordeonorchester, 1975 nicht nur zur Freude der mit der M\u00e4nnerchortradition verbundenen M\u00e4nner den Frauenchor und \u00f6ffnete allen drei musikalischen Abteilungen ab 1992 die Welt der Kleinkunst mit sehr erfolgreichen Revue- und Theaterinszenierungen die bislang allein von den Aktiven der drei Abteilungen bestritten wurden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Parallel mit dieser musikalischen Aufw\u00e4rtsentwicklung erfolgte auch eine r\u00e4umliche Verbesserung der Probem\u00f6glichkeiten: Im Jahre 1973 wurden dem Gesangverein R\u00e4ume in der ehemaligen Volksschule zugewiesen, wo er einen idealen Probenbetrieb aufnehmen konnte, was seiner st\u00e4ndigen Weiterentwicklung und Leistungsverbesserung \u00fcberaus dienlich war. Diese R\u00e4umlichkeiten gingen dann nach einer Grundsanierung mit folgendem Innenausbau ganz in den Besitz des Vereins \u00fcber und konnten am 3.M\u00e4rz 1990 eingeweiht und bezogen werden. Sicherlich ein H\u00f6hepunkt in der Vereinsgeschichte. Das eigene Vereinsheim &#8222;Alte Schule&#8220; in seiner heutigen Form war damit Wirklichkeit geworden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gro\u00dfer Wert wurde im Verein auch der v\u00f6lkerverbindenden Idee beigemessen. So entstanden im Laufe der Zeit viele Kontakte und Partnerschaften im Inland und besonders im Ausland. Regelm\u00e4\u00dfig durchgef\u00fchrte Jahreskonzerte und viele Gastauftritte zu anderen Anl\u00e4ssen machten den Verein \u00fcberregional bekannt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ob im instrumentalen oder vokalen Bereich, der GVA hatte auch immer das Gl\u00fcck, \u00fcber Solisten mit besonderen F\u00e4higkeiten verf\u00fcgen zu k\u00f6nnen, die das musikalische Geschehen im Verein au\u00dferordentlich bereicherten. Zu nennen seien hier besonders des Ehepaar Ekaterina und Harald Kronibus, beide studierte Gesangssolisten, Pianisten und Chorleiter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die musikalischen Geschicke liegen heute in den H\u00e4nden von Harald Kronibus (Ch\u00f6re) und Klaus Kronibus (Akkordeonorchester und B\u00fchne). Um diese erfolgreiche Vereinssituation halten zu k\u00f6nnen, bedarf es steter Neuorientierung im Musikalischen allgemein und der Auff\u00fcllung der Reihen mit neuen Aktiven, damit der Verein auch in Zukunft modern und richtungsweisend arbeiten kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 5. Mai 1868 gegr\u00fcndet, wirkte der Gesangverein Alsenborn \u00fcber die ersten Jahrzehnte als reiner M\u00e4nnerchor und erlebte musikalisch sch\u00f6ne Zeiten aber auch die zerst\u00f6rerischen Zeiten dreier Kriege. 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